SAP liefert wertvolle Informationen zu zahlreichen Geschäftsprozessen. Mit Power BI schaffen Sie eine gemeinsame Grundlage für Kennzahlen, Analysen und Entscheidungen und machen Zusammenhänge transparent, statt isolierte Einzelberichte zu betrachten.
Viele Fachbereiche ergänzen SAP-Auswertungen durch eigene Excel-Dateien. Was als pragmatische Lösung beginnt, führt bei wiederkehrenden Reports, unterschiedlichen Berechnungen und verteilten Datenständen jedoch schnell zu zusätzlichem Abstimmungsaufwand.
Umsatz, Marge oder Rabatt werden in verschiedenen Berichten häufig unterschiedlich berechnet oder interpretiert. Statt einer gemeinsamen Datengrundlage entstehen Diskussionen darüber, welche Zahl die richtige ist.
Ein steigender Umsatz ist nur ein Teil der Geschichte. Die Auswirkungen auf Margen, Kosten, Produkte oder Kundenbeziehungen lassen sich oft nur mit hohem Analyseaufwand nachvollziehen.
Planwerte, Forecasts und operative SAP-Daten werden häufig getrennt ausgewertet. Abweichungen werden dadurch spät erkannt und die Ursachen sind nur schwer nachvollziehbar.
Daten werden exportiert, in Excel aufbereitet und regelmäßig neu zusammengeführt. Wertvolle Zeit fließt in die Erstellung und Abstimmung von Berichten statt in die Analyse und Bewertung von Entwicklungen.
Vertrieb, Controlling, Einkauf und Management betrachten oft unterschiedliche Ausschnitte derselben Daten. Eine gemeinsame Sicht auf Zusammenhänge und Auswirkungen fehlt.
Die Herausforderung besteht selten darin, weitere Berichte zu erstellen. Entscheidend ist eine gemeinsame Datenbasis mit klar definierten Kennzahlen und nachvollziehbaren Zusammenhängen.
SAP enthält wertvolle Informationen zu Umsatz, Aufträgen, Beständen, Kosten und vielen weiteren Geschäftsprozessen. Für fundierte Entscheidungen reicht es jedoch nicht aus, diese Daten lediglich bereitzustellen. Entscheidend ist eine gemeinsame Grundlage, auf der SAP-Daten strukturiert übernommen, fachlich modelliert und mit weiteren relevanten Unternehmensdaten verbunden werden. So greifen Berichte und Analysen auf dieselben Kennzahlen und Definitionen zurück.
Relevante SAP-Daten, Planwerte und weitere Unternehmensdaten bilden die gemeinsame Ausgangsbasis.
Relevante Daten werden strukturiert in eine eigenständige Reportinggrundlage übernommen und für die fachliche Modellierung vorbereitet.
Fachliche Regeln, gemeinsame Dimensionen und Kennzahlen werden zentral und nachvollziehbar definiert.
Auf der vorbereiteten Daten- und Kennzahlenbasis entstehen Managementberichte, Fachanalysen und interaktive Detailauswertungen.
Management, Controlling und Fachbereiche greifen auf dieselben Informationen zu und treffen Entscheidungen auf Grundlage gemeinsamer Fakten.
Der Mehrwert entsteht nicht durch zusätzliche Berichte, sondern durch ein gemeinsames Verständnis der zugrunde liegenden Kennzahlen.
Auf dieser gemeinsamen Grundlage lassen sich fachliche Fragestellungen zuverlässig beantworten. Umsatzentwicklungen, Margen, Bestände und Forecasts können aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden, ohne dass für jede Analyse eine eigene Berechnungslogik entsteht.
Einheitlich definierte Kennzahlen schaffen die Grundlage für unterschiedlichste Analysen. Von Umsatzentwicklungen über Margenbetrachtungen bis hin zu Bestands- und Forecast-Auswertungen greifen alle Auswertungen auf dieselbe Datenbasis zurück.
Behalten Sie Umsatzentwicklungen über Produkte, Kunden, Regionen und Zeiträume hinweg im Blick und erkennen Sie Veränderungen frühzeitig.
Machen Sie sichtbar, welche Rabatte, Preisnachlässe und Erlösminderungen das Ergebnis beeinflussen und wie sich diese Entwicklungen verändern.
Analysieren Sie die Profitabilität aus verschiedenen Perspektiven und erkennen Sie die wichtigsten Einflussfaktoren auf Ihr Ergebnis.
Verbinden Sie Auftrags- und Bestandsinformationen, um Verfügbarkeiten, Engpässe und Entwicklungen frühzeitig zu erkennen.
Vergleichen Sie Planwerte, Forecasts und Ist-Daten auf einer gemeinsamen Grundlage und schaffen Sie Transparenz über Abweichungen und Entwicklungen.
Alle Analysen greifen auf dieselbe Datenbasis und dieselben Kennzahlen zurück. Dadurch entstehen nachvollziehbare Zusammenhänge statt isolierter Einzelberichte.
Die eigentliche Stärke eines gemeinsamen Kennzahlenmodells zeigt sich, wenn Zusammenhänge sichtbar werden. Statt einzelne Werte isoliert zu betrachten, lassen sich Entwicklungen über verschiedene Perspektiven hinweg analysieren.
Einzelne Kennzahlen liefern wichtige Hinweise. Wirklich aussagekräftig werden sie jedoch erst im Zusammenhang mit weiteren Informationen. So lassen sich Ursachen erkennen, Entwicklungen nachvollziehen und fundierte Entscheidungen treffen.
Steigende Umsätze wirken zunächst positiv. Erst die Verbindung mit Rabatten, Kosten und Margen zeigt, welchen Beitrag diese Entwicklung tatsächlich zum Unternehmenserfolg leistet.
Abweichungen werden nicht nur sichtbar. Sie lassen sich bis auf Produkte, Kunden, Regionen oder Zeiträume zurückverfolgen und nachvollziehbar erklären.
Die Kombination von operativen Kennzahlen, Bestandsinformationen und Forecasts hilft dabei, Veränderungen bereits zu erkennen, bevor sie sich im Ergebnis bemerkbar machen.
Management, Controlling und Fachbereiche greifen auf dieselbe Datengrundlage zu. Entscheidungen basieren dadurch auf gemeinsamen Definitionen und nachvollziehbaren Zusammenhängen.
Der größte Mehrwert entsteht nicht durch einzelne Kennzahlen, sondern durch das Verständnis ihrer Zusammenhänge.
Damit Kennzahlen, Analysen und Entscheidungen dauerhaft auf einer einheitlichen Grundlage basieren, benötigen sie eine gemeinsame Datenbasis und klar definierte Strukturen.
Viele Reportingansätze setzen auf eine direkte Verbindung zwischen SAP HANA und Power BI. data4success verfolgt für eine zentrale und erweiterbare Reportinggrundlage einen anderen Ansatz: SAP-Daten werden strukturiert in ein dediziertes Data Warehouse übernommen, fachlich modelliert und mit weiteren Unternehmensdaten verbunden.
SAP · Planungsdaten · Excel-Dateien · weitere betriebliche Systeme
Strukturierte Datenübernahme · fachliche Regeln · gemeinsame Dimensionen · zentral definierte Kennzahlen
Managementberichte · Fachanalysen · interaktive Detailauswertungen
Relevante SAP-Daten werden kontrolliert in das Data Warehouse übernommen und dort für die weitere Verarbeitung vorbereitet. So entsteht eine belastbare Reportinggrundlage, statt Datenlogik und Ladeprozesse für einzelne Berichte immer wieder neu aufzubauen.
Berechnungsregeln für Kennzahlen zu Umsatz, Rabatten, Margen und Beständen werden zentral festgelegt. So greifen Berichte und Analysen auf dieselben Definitionen zurück.
Planwerte, Forecasts, Excel-Dateien oder Informationen aus weiteren Anwendungen können die SAP-Daten ergänzen. Je nach Systemlandschaft lassen sich auch Demand-Planning-Daten oder externe Marktdaten einbinden und für zusätzliche Analyseperspektiven nutzen.
Neue Fragestellungen, Kennzahlen und Auswertungen lassen sich auf der gemeinsamen Reportinggrundlage ergänzen, ohne für jeden Bericht eine eigene Datenlogik neu aufzubauen.
Je nach vorhandener Systemlandschaft kann die zentrale Reportinggrundlage mit bestehenden Datenbanktechnologien, einem SQL-basierten Data Warehouse oder modernen Plattformdiensten wie Microsoft Fabric umgesetzt und schrittweise erweitert werden. Entscheidend ist eine belastbare Architektur, die zur vorhandenen SAP- und IT-Landschaft passt.
Konsistente Auswertungen entstehen, wenn Daten, fachliche Regeln und Kennzahlen auf einer gemeinsamen Grundlage zusammengeführt werden.
Wie eine solche Verbindung aus SAP-Daten, fachlichen Kennzahlen und Power-BI-Analysen in der Praxis aussehen kann, zeigt das folgende Beispiel.
Wie SAP-Daten, fachliche Kennzahlen und Power-BI-Analysen in einer gemeinsamen Reportingumgebung zusammenfinden, zeigt die Zusammenarbeit mit Denk Pharma.
Für Denk Pharma hat data4success eine zentrale Reportinggrundlage mit Data Warehouse und Power-BI-Semantikmodell aufgebaut. Sie verbindet SAP-Daten für Analysen zu Vertrieb, Margen, Kosten, Aufträgen und Beständen mit ergänzenden Daten aus dem Demand Planning sowie weiteren relevanten Datenquellen. Zur Zusammenarbeit gehören außerdem die Weiterentwicklung der Datenbasis, Berechtigungsthemen und Wissenstransfer.
Jede SAP-Landschaft, jede Kennzahl und jede fachliche Fragestellung bringt eigene Anforderungen mit. Deshalb entwickeln wir die Reportinggrundlage gemeinsam mit Ihnen: von der Klärung der Geschäftsfragen bis zur Nutzung und Weiterentwicklung der Lösung.
Gemeinsam klären wir, welche Entscheidungen unterstützt werden sollen, welche Auswertungen bereits vorhanden sind und wo zusätzliche Transparenz benötigt wird.
Wir betrachten die relevanten SAP-Daten, kundenspezifischen Merkmale und ergänzenden Quellen. Gemeinsam stimmen wir Definitionen, Vorzeichen, Zeiträume und Berechnungsregeln ab.
Die benötigten Daten werden bereitgestellt, fachlich aufbereitet und über gemeinsame Dimensionen verbunden. Darauf entsteht ein konsistentes Modell für Kennzahlen und Analysen.
Auf Basis des gemeinsamen Modells entstehen die benötigten Power-BI-Auswertungen. Kennzahlen und Darstellungen werden anhand konkreter Vergleichsfälle mit den beteiligten Fachbereichen geprüft.
Auch nach der ersten Umsetzung begleiten wir Aktualisierung, Zugriffe und Weiterentwicklung. Wissenstransfer unterstützt die Anwender dabei, die neue Reportinggrundlage sicher und selbstständig zu nutzen.
Die passende SAP-Reportinggrundlage entsteht aus konkreten Geschäftsfragen, abgestimmten Kennzahlen und einer schrittweise entwickelten Datenbasis.
Die konkrete Umsetzung richtet sich nach Ihrer SAP-Landschaft, den vorhandenen Daten und den gewünschten Analysen. Antworten auf häufige Fragen zur Datenbereitstellung, Architektur und Nutzung finden Sie im folgenden Abschnitt.
Von der Datenbereitstellung bis zum Berechtigungskonzept hängt die passende Lösung von Ihrer SAP-Landschaft und den gewünschten Analysen ab. Hier beantworten wir einige häufige Fragen.
Unsere bisherige Umsetzung umfasst unter anderem Vertriebs- und Ergebnisdaten, Finanz-Ist- und Planwerte, Verkaufsaufträge, Lieferungen, Material- und Chargeninformationen sowie Lagerbestände. Ergänzend wurden Kennzahlen aus dem Demand Planning eingebunden. Welche Daten in Ihrer Umgebung genutzt werden können, klären wir anhand Ihrer Systemlandschaft und Ihrer fachlichen Anforderungen.
Ja. Bestehende SAP-Auswertungen müssen nicht grundsätzlich ersetzt werden. Zu Beginn betrachten wir gemeinsam, welche Berichte bereits vorhanden sind, welche Anforderungen sie abdecken und wo zusätzliche fachliche Zusammenhänge oder Analyseperspektiven benötigt werden. Power BI kann die bestehende Reportinglandschaft gezielt ergänzen und dort neue Möglichkeiten schaffen, wo Daten, Kennzahlen oder Planungsinformationen übergreifend betrachtet werden sollen.
Ja. Kennzahlen können entsprechend den fachlichen Anforderungen definiert und im gemeinsamen Modell bereitgestellt werden. In der bestehenden Referenz wurden beispielsweise individuelle Berechnungen für Nettoumsatz, Material- und Markt-Margen, Länder- und Zentralkosten sowie unterschiedliche Verfügbarkeitskennzahlen umgesetzt. Auch kundenspezifische Zuordnungen und marktbezogene Rabatte wurden berücksichtigt.
Ja. In der bestehenden Umsetzung werden SAP-Istwerte mit Daten aus dem Demand Planning verbunden. Dazu gehört auch eine Gesamtjahressicht, die realisierte Werte bis zum Vormonat mit der erwarteten Nachfrage für den verbleibenden Jahresverlauf kombiniert. Welche Planungs- und Forecastdaten in einem neuen Projekt einbezogen werden, richtet sich nach den vorhandenen Quellen und den gewünschten Auswertungen.
Die auf dieser Seite beschriebene Referenz verwendet ein vorgeschaltetes SQL-basiertes Data Warehouse. Power BI importiert daraus fachlich aufbereitete Daten. Welche Form der Datenbereitstellung für ein neues Projekt geeignet ist, sollte anhand der konkreten SAP- und Systemumgebung festgelegt werden.
Nein. Die passende Architektur richtet sich nach der vorhandenen Systemlandschaft, den Datenquellen und den fachlichen Anforderungen. Microsoft Fabric kann als moderne Plattformkomponente für die Bereitstellung und Weiterentwicklung einer Datenbasis geprüft werden, ist jedoch keine allgemeine Voraussetzung für SAP-Reporting mit Power BI.
Ja. Eine gemeinsame Reportinggrundlage bedeutet nicht, dass alle Anwender dieselben Informationen sehen müssen. In der bestehenden Umsetzung wurden regionale Filter und objektbezogene Einschränkungen für unterschiedliche Nutzergruppen im Semantikmodell hinterlegt. Ein Berechtigungskonzept kann damit fachliche Zuständigkeiten und unterschiedliche Schutzanforderungen berücksichtigen.
Ob Umsatzentwicklung, Margen, Bestandsverfügbarkeit oder der Vergleich von Istwerten und Forecasts: Gemeinsam betrachten wir Ihre vorhandenen Daten und Auswertungen und klären, welche Reportinggrundlage zu Ihren fachlichen Anforderungen und Ihrer SAP-Landschaft passt.