Reporting für Proalpha mit Power BI
für transparente und flexible Auswertungen.
Ihre Daten sind bereits vorhanden.
Entscheidend ist, wie Sie sie nutzen.
Lager
Einkauf
Vertrieb
Finanzen
Produktion
Genau hier setzt ein ergänzendes Reporting mit Power BI an.
Typische Herausforderungen beim Reporting mit Proalpha
Viele Informationen werden in Proalpha über Berichte und Auswertungen bereitgestellt, zum Beispiel zu Aufträgen, Kunden, Artikeln, Beständen oder Fertigungsprozessen. Herausforderungen entstehen jedoch häufig, wenn Informationen aus mehreren Bereichen oder Systemen zusammengeführt, Kennzahlen einheitlich berechnet oder Auswertungen regelmäßig für verschiedene Empfänger bereitgestellt werden sollen.
Operative ERP-Auswertungen
Erweiterte Analyse mit Power BI
Daten aus mehreren Bereichen verbinden
Datenbestände gemeinsam auswerten
Werden mehrere Proalpha-Systeme, Mandanten oder Standorte genutzt, liegen relevante Informationen häufig in verschiedenen Datenbeständen. Für gemeinsame Auswertungen können diese Daten zusammengeführt und nach einheitlichen Kriterien betrachtet werden.
Kennzahlen einheitlich definieren
Kennzahlen wie Umsatz, Auftragseingang, Auftragsbestand oder Rohertrag können je nach Filterung, Zeitraum und Berechnung unterschiedlich ausfallen. Einheitliche Definitionen sorgen dafür, dass die Ergebnisse nachvollziehbar bleiben und in allen Auswertungen auf derselben Grundlage beruhen.
Wiederkehrende manuelle Arbeit reduzieren
Wenn Daten regelmäßig exportiert, ergänzt und für neue Auswertungen zusammengeführt werden müssen, entsteht zusätzlicher Aufwand. Eine verlässliche Datenbasis erleichtert die Bereitstellung wiederkehrender Auswertungen und verringert das Risiko, dass unterschiedliche Versionen im Umlauf sind.
Daten aus Proalpha mit Power BI flexibel auswerten
Wir bereiten die für Ihr Reporting relevanten Proalpha-Daten strukturiert auf und führen sie in einem nachvollziehbaren Datenmodell zusammen. Darauf aufbauend entwickeln wir Power BI Reports, die Ihre fachlichen Fragen aufgreifen und zu Ihren vorhandenen Prozessen passen.
Vertrieb transparent auswerten
Analysieren Sie Umsätze, Preise, Auftragseingang und Margen nach Zeitraum, Kunde, Artikel oder Produktgruppe. Entwicklungen und Abweichungen werden dadurch schneller nachvollziehbar.
- Entwicklung von Umsatz und Auftragseingang
- Überblick über den aktuellen Auftragsbestand
- Umsatz nach Kunde, Kundengruppe oder Land
- Entwicklung einzelner Artikel oder Produktgruppen
- Analyse von Preisen, Kosten und Margen
Einkauf gezielt analysieren
Analysieren Sie Bestellungen, Einkaufsvolumen, Preise, Lieferzeiten und Konditionen nach Lieferant, Artikel, Warengruppe oder Zeitraum. Entwicklungen und Abweichungen werden dadurch frühzeitig sichtbar.
- Entwicklung von Einkaufsvolumen und Preisen
- Überblick über offene Bestellungen
- Einkaufsvolumen nach Lieferant oder Warengruppe
- Analyse von Lieferzeiten und Termintreue
- Vergleich von Lieferanten und Konditionen
Bestände und Materialflüsse im Blick behalten
Analysieren Sie Bestände, Lagerbewegungen und Reichweiten nach Artikel, Lagerort, Produktgruppe oder Zeitraum. So werden Bestandsentwicklungen, Kapitalbindung und mögliche Engpässe frühzeitig sichtbar.
- Entwicklung von Beständen und Materialbewegungen
- Bestände nach Artikel oder Lagerort
- Materialverfügbarkeit und mögliche Engpässe
- Analyse von Lagerreichweiten und Umschlag
- Lagerwerten und Kapitalbindung im Überblick
Finanzdaten strukturiert auswerten
Analysieren Sie Buchungen, Kontensalden und Kostenstellen über verschiedene Zeiträume und organisatorische Einheiten hinweg. So werden finanzielle Entwicklungen und Abweichungen übersichtlich und nachvollziehbar dargestellt.
- Gewinn- und Verlustrechnung sowie Bilanz
- Auswertungen nach Kostenstellen und Kostenträgern
- Analyse offener Posten
- Vergleich von Ist-Werten und Plandaten
- Liquidität und Cashflow im Zeitverlauf
Produktionsdaten nachvollziehbar analysieren
Analysieren Sie Fertigungsaufträge, Produktionsmengen, Zeiten und Kosten nach Zeitraum, Artikel oder Produktionsbereich. So lassen sich Abweichungen, Durchlaufzeiten und die Einhaltung von Produktionsvorgaben besser einordnen.
- Überblick über laufende und abgeschlossene Fertigungsaufträge
- Vergleich von Plan- und Ist-Mengen
- Analyse von Durchlaufzeiten und Termintreue
- Auswertungen nach Artikeln oder Produktionsbereichen
- Analyse von Fertigungskosten und Abweichungen
Vertrieb
Vertrieb transparent auswerten
- Entwicklung von Umsatz und Auftragseingang
- Überblick über den aktuellen Auftragsbestand
- Umsatz nach Kunde, Kundengruppe oder Land
- Entwicklung einzelner Artikel oder Produktgruppen
- Analyse von Preisen, Kosten und Margen
Einkauf
Einkauf gezielt analysieren
- Entwicklung von Einkaufsvolumen und Preisen
- Überblick über offene Bestellungen
- Einkaufsvolumen nach Lieferant oder Warengruppe
- Analyse von Lieferzeiten und Termintreue
- Vergleich von Lieferanten und Konditionen
Lager und Materialwirtschaft
Bestände und Materialflüsse im Blick behalten
- Entwicklung von Beständen und Materialbewegungen
- Bestände nach Artikel oder Lagerort
- Materialverfügbarkeit und mögliche Engpässe
- Analyse von Lagerreichweiten und Umschlag
- Lagerwerten und Kapitalbindung im Überblick
Finanzen und Controlling
Finanzdaten strukturiert auswerten
So werden finanzielle Entwicklungen und Abweichungen übersichtlich und nachvollziehbar dargestellt.
- Gewinn- und Verlustrechnung sowie Bilanz
- Auswertungen nach Kostenstellen und Kostenträgern
- Analyse offener Posten
- Vergleich von Ist-Werten und Plandaten
- Liquidität und Cashflow im Zeitverlauf
Produktion
Produktionsdaten nachvollziehbar analysieren
- Überblick über laufende und abgeschlossene Fertigungsaufträge
- Vergleich von Plan- und Ist-Mengen
- Analyse von Durchlaufzeiten und Termintreue
- Auswertungen nach Artikeln oder Produktionsbereichen
- Analyse von Fertigungskosten und Abweichungen
Mehr als ein einzelner Report
Power BI bildet anschließend die sichtbare Ebene. Nutzer können Informationen filtern, Entwicklungen miteinander vergleichen und von einer Übersicht schrittweise zu den relevanten Details gelangen. Proalpha bleibt dabei das operative Quellsystem. Das ergänzende Reporting schafft eine zusätzliche Sicht auf die vorhandenen Daten.
Neben Proalpha können bei Bedarf auch Planwerte, CRM-Daten, Excel-Dateien oder Informationen aus weiteren operativen Anwendungen einbezogen werden. Welche Quellen sinnvoll sind und wie die gemeinsame Datenbasis aufgebaut wird, richtet sich nach der jeweiligen Fragestellung und der vorhandenen Systemlandschaft.
Proalpha und weitere Quellen
ERP-Daten, Planwerte, CRM-Daten, Excel-Dateien oder weitere operative Anwendungen
Gemeinsame Datenbasis
Strukturierte Zusammenhänge und einheitlich definierte Kennzahlen
Power BI Reports
Interaktive Auswertungen für unterschiedliche Fachbereiche und Perspektiven
Eine Datenbasis, die zu Ihrer Systemlandschaft passt
Proalpha kann in unterschiedlichen Systemumgebungen eingesetzt werden. Deshalb richtet sich auch der Aufbau der Reportinglösung nach der vorhandenen Infrastruktur, den verfügbaren Datenquellen und den Anforderungen an Aktualisierung, Sicherheit und Bereitstellung.
Bestehende Infrastruktur nutzen
Cloudbasierte Lösungen einbeziehen
Lokale und cloudbasierte Systeme verbinden
Microsoft Fabric als mögliche Ausbaustufe
Microsoft Fabric kann als cloudbasierte Daten- und Analyseplattform eine geeignete Grundlage sein, wenn Proalpha-Daten mit weiteren Quellen zusammengeführt, zentral aufbereitet oder für mehrere Reports bereitgestellt werden sollen.
Ob Fabric für eine Reportinglösung sinnvoll ist, hängt von der vorhandenen Systemlandschaft und dem geplanten Umfang ab.
Für einen überschaubaren Einstieg kann auch eine schlankere Datenbasis ausreichen.
Wann Fabric sinnvoll sein kann
- Mehrere Datenquellen gemeinsam nutzen
- Daten zentral aufbereiten und bereitstellen
- Eine gemeinsame Basis für mehrere Reports schaffen
So gehen wir bei Ihrem Proalpha-Reporting vor
Jede Reportinglösung beginnt mit den konkreten Fragen, vorhandenen Auswertungen und der jeweiligen Systemumgebung. Gemeinsam klären wir, welche Informationen benötigt werden und wie daraus eine passende Reportingstruktur entstehen kann.
Ausgangssituation verstehen
Daten und Kennzahlen prüfen
Datenbasis und Datenmodell entwickeln
Power BI Reports umsetzen
Reporting im Arbeitsalltag verankern
Erfahrung mit ERP-Daten und Reporting
data4success ist auf Business Intelligence, Datenmodelle und Reportinglösungen für mittelständische Unternehmen spezialisiert. Dabei betrachten wir nicht nur die sichtbaren Reports, sondern auch die Datenstrukturen, fachlichen Zusammenhänge und Berechnungslogiken, auf denen ein verlässliches Reporting aufbaut.
Unser Team verfügt über Erfahrung mit ERP-Daten, Microsoft SQL Server, Datenmigrationen, Datenmodellen und Power BI. Diese Erfahrung bringen wir auch bei der Umsetzung von Reportinganforderungen rund um Proalpha ein. Dadurch können wir sowohl die technische Datenbasis als auch die fachlichen Anforderungen der späteren Anwender berücksichtigen.
ERP-Daten verstehen
Wir analysieren vorhandene Datenstrukturen und identifizieren die Informationen, die für die gewünschten Auswertungen benötigt werden.
Datenmodelle aufbauen
Wir bereiten Daten strukturiert auf und bilden fachliche Zusammenhänge sowie Berechnungslogiken nachvollziehbar ab.
Reporting umsetzen
Wir entwickeln Power BI Reports, die zu den Informationsbedürfnissen der vorgesehenen Nutzer und Fachbereiche passen.
Häufige Fragen zum Reporting mit Proalpha
Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen zur Auswertung von Proalpha-Daten mit Power BI und zur Gestaltung einer passenden Reportinglösung.
Können Proalpha-Daten mit Power BI ausgewertet werden?
Grundsätzlich können Proalpha-Daten für Auswertungen mit Power BI aufbereitet werden. Welche Daten verfügbar sind und wie sie bereitgestellt werden können, hängt von den eingesetzten Modulen, der individuellen Konfiguration und der vorhandenen Systemumgebung ab. Deshalb prüfen wir zunächst die konkrete Ausgangssituation und die gewünschten Kennzahlen.
Welche Proalpha-Daten können in das Reporting einbezogen werden?
Je nach eingesetzten Modulen und verfügbaren Daten können unter anderem Informationen aus Vertrieb, Einkauf, Lager und Materialwirtschaft, Finanzen und Controlling sowie Produktion berücksichtigt werden. Welche Daten und Kennzahlen tatsächlich einbezogen werden, wird für die jeweilige Proalpha-Umgebung geprüft und fachlich abgestimmt.
Ist Power BI-Reporting bei lokalem, cloudbasiertem und hybridem Betrieb möglich?
Eine Reportinglösung kann grundsätzlich an unterschiedliche Systemumgebungen angepasst werden. Sie kann auf einer bestehenden lokalen Infrastruktur aufbauen, cloudbasierte Dienste einbeziehen oder lokale und cloudbasierte Komponenten miteinander verbinden. Die passende Architektur richtet sich nach der vorhandenen Infrastruktur, den verfügbaren Datenquellen und den Anforderungen an Aktualisierung, Sicherheit und Bereitstellung.
Wird Microsoft Fabric für das Reporting mit Proalpha benötigt?
Nein. Microsoft Fabric ist keine Voraussetzung für die Auswertung von Proalpha-Daten mit Power BI. Fabric kann eine sinnvolle Ausbaustufe sein, wenn mehrere Datenquellen verbunden, Daten zentral aufbereitet oder eine gemeinsame Datenbasis für mehrere Reports geschaffen werden soll. Für einen überschaubaren Einstieg kann auch eine schlankere Lösung ausreichen.
Können mehrere Proalpha-Systeme, Mandanten oder Standorte gemeinsam ausgewertet werden?
Daten aus mehreren Proalpha-Systemen, Mandanten oder Standorten können in einer gemeinsamen Reportinglösung zusammengeführt werden. Voraussetzung ist, dass die benötigten Daten zugänglich sind und Unterschiede in den Datenstrukturen sowie in der fachlichen Nutzung berücksichtigt werden. Kennzahlen und Zuordnungen werden dabei so abgestimmt, dass die Ergebnisse übergreifend und nachvollziehbar ausgewertet werden können.
Müssen bestehende Auswertungen vollständig ersetzt werden?
Nein. Eine neue Reportinglösung kann schrittweise eingeführt werden. Bestehende Berichte und Auswertungen können zunächst als fachliche Grundlage dienen und dort ergänzt oder abgelöst werden, wo heute besonders viel manueller Aufwand, Abstimmungsbedarf oder zusätzlicher Analysebedarf entsteht.
Können neben Proalpha weitere Datenquellen eingebunden werden?
Ja. Neben Proalpha können je nach Aufgabenstellung auch weitere Datenquellen einbezogen werden, zum Beispiel Planwerte, CRM-Daten, Excel-Dateien oder Informationen aus anderen operativen Anwendungen. So lassen sich unterschiedliche Informationen in einer gemeinsamen Auswertung zusammenführen und Zusammenhänge über Systemgrenzen hinweg betrachten.
Sind individuelle Kennzahlen und Auswertungen möglich?
Die Reports und Kennzahlen können an die fachlichen Anforderungen Ihres Unternehmens angepasst werden. Gemeinsam wird festgelegt, welche Berechnungslogiken, Zeiträume, Filter und Betrachtungsebenen benötigt werden.
Für welche Unternehmensbereiche eignet sich ein Reporting auf Basis von Proalpha?
Je nach eingesetzten Modulen können unter anderem Vertrieb, Einkauf, Lager und Materialwirtschaft, Finanzen und Controlling sowie Produktion betrachtet werden. Entscheidend ist nicht, möglichst viele Daten darzustellen, sondern die Informationen zusammenzuführen, die für konkrete Auswertungen, Kennzahlen und Entscheidungen benötigt werden.
Vorkonfigurierte Standardreports für Proalpha
Für viele Unternehmen sind bestimmte Auswertungen besonders wichtig. Deshalb bieten wir für typische Anforderungen im Vertrieb und Finanzbereich vorkonfigurierte Power-BI-Reports für Proalpha an. Diese können als Ausgangspunkt genutzt und an individuelle Anforderungen angepasst werden.
Vertriebsreporting
Analysieren Sie Umsätze, Kunden, Artikel und Entwicklungen in einer interaktiven Power-BI-Auswertung.
Finanzreporting
Erhalten Sie Transparenz über GuV, Bilanz und finanzielle Kennzahlen in einer einheitlichen Auswertung.
Die Standardreports sind jeweils als Starter-Paket für 3.000 EUR zzgl. Lizenzkosten erhältlich. Nach Bereitstellung der erforderlichen Zugänge erfolgt die Einführung in der Regel innerhalb von 2 Wochen. Lizenzkosten für Power BI und Zebra BI sind nicht enthalten.
Wenn für die vorhandene Systemlandschaft eine zentrale Datenbasis mit Microsoft Fabric sinnvoll und gewünscht ist, kann ergänzend ein Fabric-Starter-Paket für 2.000 EUR gebucht werden. Dieses umfasst die erste Einrichtung der Fabric-Struktur sowie eine persönliche Einführung.
Möchten Sie mehr aus Ihren Proalpha-Daten herausholen?
Wenn Auswertungen heute viel manuelle Arbeit verursachen, wichtige Informationen nur schwer zusammengeführt werden können oder unterschiedliche Zahlenstände im Umlauf sind, lohnt sich ein genauer Blick auf Ihre Reportingstruktur.
Gerne besprechen wir mit Ihnen, welche Daten bereits vorhanden sind und wie daraus eine passende Power BI-Lösung entstehen kann.