Reporting für DIAMANT
mit Power BI

DIAMANT enthält die Finanzdaten.
Wir machen daraus eine gemeinsame Steuerungsbasis.

Für Geschäftsführung, Controller, Head of Finance und IT-Leitung in Stadtwerken und kommunalen Betrieben: Verbinden Sie Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung und Wirtschaftsplan zu einem nachvollziehbaren Management-Reporting.

data4success modelliert Ihre DIAMANT-Daten fachlich konsistent. So führen Plan-Ist-Abweichungen über Sparte, Kostenstelle und Sachkonto bis zur Einzelbuchung – mit passenden Rollen und Berechtigungen.

VON DER BUCHUNG ZUR ENTSCHEIDUNG

DIAMANT

Finanzbuchhaltung · Kostenrechnung · Planung

Gemeinsames Modell

Begriffe · Beziehungen · Kennzahlen

Power BI

Überblick · Drill-down · Einzelbuchung

Ihre Daten sind bereits vorhanden.
Entscheidend ist, wie Sie sie nutzen.

DIAMANT stellt umfassende Funktionen für Finanzbuchhaltung, offene Posten, Anlagenbuchhaltung, Kosten- und Leistungsrechnung, Planung und Berichtswesen bereit. Zusätzlicher Mehrwert entsteht, wenn diese Perspektiven gemeinsam, rollenbasiert und über Systemgrenzen hinweg ausgewertet werden.

Finanzbuchhaltung

Buchungen, Konten, Belege und Berichtsstrukturen gemeinsam auswerten.

Kostenrechnung

Kostenstellen, Kostenarten, Bereiche und interne Verrechnungen nachvollziehen.

Budget & Haushaltsplan

Planwerte mit Ist, Vorjahr und erwarteter Entwicklung vergleichen.

Offene Posten

Fälligkeiten, DSO, DPO und Skontonutzung transparent machen.

Anlagevermögen

Investitionen, Abschreibungen und Anlagegruppen im Zusammenhang betrachten.

Rollen & Berechtigungen

Informationen passend zu Mandant, Bereich und Verantwortung bereitstellen.

Finanzbuchhaltung und Kostenrechnung gemeinsam verstehen

Die finanzbuchhalterische Sicht beantwortet, auf welchen Sachkonten Aufwendungen oder Erlöse gebucht wurden. Die Kostenrechnung ergänzt die organisatorische Perspektive: Welche Kostenstelle, welcher Bereich oder welche Leistung wurde belastet?

Wir führen diese Informationen in einer gemeinsamen Reportingbasis zusammen. So endet eine Analyse nicht an einer technischen Systemgrenze.

Unsere besondere Stärke liegt in der fachlich abgestimmten Modellierung der unterschiedlichen DIAMANT-Bewegungswelten.

VOM ÜBERBLICK ZUR URSACHE

Kostenstelle

Sachkonto

Buchung

Beleg

Budget oder Haushaltsplan → Ist → Abweichung → Ursache

GuV-Position → Sachkontengruppe → Sachkonto → Einzelbuchung

Flexible fachliche Sichten statt einer starren Zahl

Eine Kennzahl ist nur dann hilfreich, wenn klar ist, was darin enthalten ist. Deshalb bilden wir unterschiedliche fachliche Sichten ausdrücklich ab – etwa mit oder ohne Umlagen, mit oder ohne Umbuchungen oder nur bis zum letzten abgeschlossenen Monat.

Umbuchungen

Grundbetrag und Umbuchungen gezielt ein- oder ausblenden.

Umlagen

Primärkosten und weiterverrechnete Kosten getrennt betrachten.

Zeitsichten

Monat, Jahr, YTD, Vorjahr und abgeschlossene Perioden vergleichen.

Plan und Ist

Budget oder Haushaltsplan mit Ist und Abweichung verbinden.

DIAMANT-Controlling für Stadtwerke und kommunale Betriebe

Ergebnissteuerung, Wirtschaftsplan und Liquidität gemeinsam betrachten: Die folgenden Anwendungsfälle unterstützen Stadtwerke, Eigenbetriebe und kommunale Gesellschaften. Sparten und Einrichtungen lassen sich nach fachlich abgestimmten Zuordnungen vergleichen. Welche Auswertungen möglich sind, hängt von den verfügbaren DIAMANT-Modulen und Daten ab.

Finanz-Cockpit

Bilanzsumme, GuV-Ergebnis, Eigenkapitalquote, Kostendeckungsgrad, Personalaufwand, DSO, DPO, Skontoquote und Budgeteinhaltung auf einer Seite.

Interaktive GuV und Bilanz

Von der Berichtsposition über Sachkontengruppen und Sachkonten bis zur Einzelbuchung navigieren.

Wirtschaftsplan und Budget

Wirtschaftsplan, Budget beziehungsweise Haushaltsplan mit Ist und Vorjahr vergleichen. Abweichungen je Sparte, Einrichtung und Kostenstelle erklären.

Sparten und Kostenstellen

Kosten nach Bereich, Kostenstelle und Kostenart sowie vor und nach Umlagen auswerten.

Anlagevermögen und Investitionen

Anschaffungen, Einstandswerte, Abschreibungen, Anlagegruppen und Investitionsquoten analysieren.

Forderungen und Verbindlichkeiten

Offene Posten, Fälligkeiten, DSO, DPO, Zahlungsverhalten und Skontonutzung untersuchen.

Prozessanalyse über Systemgrenzen

Durchlaufzeiten vom Rechnungseingang über Prüfung und Buchung bis zur Freigabe und Zahlung messen.

Eine Informationsquelle – viele Zugänge

Power BI ist der wichtigste Zugang zu den Auswertungen, aber nicht zwingend der technische Endpunkt. Unterschiedliche Anwendungen können auf derselben fachlich abgestimmten Datenbasis aufbauen.

Quellsysteme

DIAMANT und ergänzende operative Systeme

Datenbasis

SQL Server oder Microsoft Fabric

Fachliches Modell

Harmonisierte Beziehungen und KPIs

Zugänge

Power BI, Excel und weitere Anwendungen

Perspektive

KI-Assistenten auf kuratierten Daten

Power BI bleibt ein zentraler Zugang. Microsoft Fabric ist dabei keine Voraussetzung: Je nach Ausgangslage kann die Lösung vollständig mit Microsoft SQL Server und einer lokalen Power-BI-Bereitstellung umgesetzt werden.

Eine Datenlogik für unterschiedliche Nutzergruppen

Kennzahlen und Beziehungen bleiben konsistent. Sprache, Detailtiefe und Berechtigungen richten sich nach Rolle und Steuerungsfrage.

Controlling

Plan-Ist-Vergleiche, Kostenstellen, Umlagen und Spartenberichte mit einheitlichen Kennzahlen.

Geschäftsführung

Ergebnis, Investitionen und Liquidität verdichten und für Geschäftsführung, Aufsichtsrat und Gremien nachvollziehbar aufbereiten.

Head of Finance

Monatsabschluss, Ergebnisentwicklung und Liquidität auf einer abgestimmten Grundlage steuern.

IT-Leitung

Datenintegration, Aktualisierung und Berechtigungen in SQL Server oder Microsoft Fabric verlässlich betreiben.

Kostenstellenverantwortliche

Budgets, Haushalts- oder Wirtschaftsplan und Abweichungsursachen im eigenen Bereich nachvollziehen.

Perspektive: dieselbe Datenbasis für KI und Chatbots

Wenn Kennzahlen, Fachbegriffe, Beziehungen und Berechtigungen sauber definiert sind, kann dieselbe Reportingbasis perspektivisch auch KI-gestützte Zugänge unterstützen.

  • Warum wurde das Budget dieser Kostenstelle überschritten?
  • Welche Aufwandspositionen sind gegenüber dem Vorjahr am stärksten gestiegen?
  • Welche überfälligen Forderungen beeinflussen aktuell die Liquidität?

Voraussetzungen sind eine kuratierte Datenbasis, dokumentierte KPI-Definitionen, eindeutige Fachbegriffe, Berechtigungen, Datenqualität und geprüfte Antworten.

Perspektive: branchenspezifisches Benchmarking

Auf Basis harmonisierter Kennzahlen kann langfristig ein branchenspezifisches Benchmarking entstehen – etwa für Kostenquoten, Kostendeckung, Investitionen, Zahlungsziele oder Prozessdurchlaufzeiten.

  • identische Definition der Kennzahlen
  • vergleichbare Zeiträume und Organisationsstrukturen
  • ausreichende Datenqualität
  • Anonymisierung beziehungsweise Aggregation
  • klare Governance für Freigabe und Nutzung

Benchmarking ist daher eine mögliche Ausbaustufe und kein automatischer Bestandteil jedes Projekts.

So entsteht Ihr DIAMANT-Reporting

Wir beginnen mit einer klar abgegrenzten Fragestellung und bauen die Lösung anschließend schrittweise aus.

01

Fragestellungen verstehen

Bestehende Auswertungen, Informationsbedürfnisse und manuelle Abstimmungen aufnehmen.

02

DIAMANT prüfen

Module, Mandanten, Datenqualität und ergänzende Quellen einordnen.

03

Datenwelten verbinden

Hauptbuch, Kostenrechnung, Planung und Dimensionen fachlich zusammenführen.

04

Berichte entwickeln

Power-BI-Berichte gemeinsam mit den Anwendern erstellen und bis zur Buchung validieren.

05

Lösung ausbauen

Aktualisierung, Rollen, Dokumentation und weitere Datenquellen ergänzen.

Erfahrung mit DIAMANT-Daten und Reporting

Ein überzeugender Power-BI-Bericht beginnt nicht bei Farben und Diagrammen. Er beginnt mit dem Verständnis der zugrunde liegenden Finanz- und Kosteninformationen.

data4success verbindet Rechnungswesen, Controlling und technische Datenmodellierung. Wir entwickeln mandantenfähige Modelle, validieren Ergebnisse bis zur Buchung und zum Beleg und setzen je nach vorhandener Architektur auf SQL Server oder Microsoft Fabric.

Fachlich abgestimmte Modelle

Zentral definierte Beziehungen und Berechnungen statt getrennter Excel-Logiken.

Bis zur Ursache nachvollziehbar

Kennzahlen über Kostenstelle und Sachkonto bis zur Buchung prüfen.

Schrittweise Einführung

Bestehende Berichte sinnvoll ergänzen, statt alles auf einmal abzulösen.

Häufige Fragen zum Reporting mit DIAMANT und Power BI

Antworten auf häufige Fragen zur gemeinsamen Auswertung von Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung, Planung und weiteren DIAMANT-Bereichen.

Die benötigten DIAMANT-Daten werden strukturiert bereitgestellt, fachlich modelliert und anschließend in Power BI ausgewertet. Die passende technische Anbindung richtet sich nach Version, Infrastruktur und benötigten Datenbereichen.
Ja. Dadurch lässt sich beispielsweise nachvollziehen, welche Sachkonten eine Kostenstelle belastet haben und aus welchen Buchungen sich der Betrag zusammensetzt.
Ja. Mandanten und Gesellschaften können in einem gemeinsamen Modell abgebildet und vergleichbar gemacht werden. Unterschiedliche Konten-, Organisations- und Berichtsstrukturen werden dabei berücksichtigt.
Ja. Plan-, Budget- oder Haushaltsplandaten können den Ist-Werten gegenübergestellt werden. Abweichungen lassen sich bis zu Kostenstellen, Sachkonten und Buchungen analysieren.
Ja. Unterschiedliche Buchungs- und Verrechnungsarten können getrennt ausgewertet und bedarfsgerecht in Kennzahlen einbezogen werden.
Ja. Abhängig von den verfügbaren Daten kann die Navigation von einer KPI über GuV-Position, Sachkonto und Kostenstelle bis zur Buchung und Beleginformation führen.
Nein. Die Lösung kann je nach Ausgangslage auch auf Microsoft SQL Server und einer lokalen Power-BI-Bereitstellung aufbauen.
Grundsätzlich ja. Voraussetzung sind klar definierte Begriffe, KPI-Logiken, Berechtigungen, ausreichende Datenqualität und fachlich validierte Antworten.
Nein. Power BI ergänzt bestehende Berichte dort, wo systemübergreifende Analysen, individuelle Kennzahlen, zusätzliche Nutzergruppen oder interaktive Auswertungen benötigt werden.
Ja. Wir stimmen Wirtschaftsplan, Sparten- und Kostenstellenreporting, Umlagen und Kennzahlen auf Ihre Organisation ab. Geschäftsführung, Controlling, Head of Finance und IT-Leitung arbeiten auf derselben fachlichen Grundlage. Die Umsetzung richtet sich nach verfügbaren Daten und Verantwortungsbereichen.

Ihr Einstieg: GuV-Starter-Paket für DIAMANT

Starten Sie mit unserem Standardreport für die Gewinn- und Verlustrechnung mit Power BI. Wir implementieren ihn auf Basis Ihrer DIAMANT-Daten als überschaubares Starter-Paket. Damit erhalten Geschäftsführung und Finance einen konkreten Einstieg in die Ergebnisanalyse und eine Grundlage für weitere Auswertungen.

7.500 EUR

Das GuV-Starter-Paket ist für 7.500 EUR zzgl. Lizenzkosten erhältlich. Nach Bereitstellung der erforderlichen Zugänge erfolgt die Einführung in der Regel innerhalb von 2 Wochen. Lizenzkosten für Power BI und Zebra BI sind nicht enthalten.

Der Einstieg umfasst den GuV-Standardreport. Die auf dieser Seite beschriebenen weiterführenden Analysen planen wir bei Bedarf als weitere Ausbaustufen.

Welche Informationen stecken bereits in Ihren DIAMANT-Daten?

Gemeinsam prüfen wir, welche Auswertungen kurzfristig möglich sind und wie daraus eine langfristig nutzbare Datenbasis für Reporting, Controlling und weitere Anwendungen entstehen kann.